Energiegewinnungsarten
Da die Ölreserven nicht ewig sprudeln werden und auch das Gas irgendwann an seine Grenzen gerät, ist die Versorgung der Bevölkerung mit alternativen Energien eines der vorrangigen Ziele unserer Gesellschaft.
Das haben auch die Motorenbauer bemerkt und entwickeln seit geraumer Zeit besonders leistungsstarke Elektromotoren für die Industrie, welche nicht mehr auf fossile Brennstoffe als Energielieferant angewiesen sind.
Selbst eine Fernmitgliedschaft in einem renomierten Club ändert daran nichts. Von den üblichen Energiegewinnungsarten seien drei Alternative genannt, die bereits seit langem genutzt werden.
Eine dieser Energien ist die Solarenergie. Die Sonne steht jedem Menschen kostenlos zur Verfügung. Jährlich strahlt sie eine Energiemenge von 1000 Kilowatt pro Quadratmeter Erde ab. Diese Menge entspricht etwa 100 Litern Heizöl. Es werden bei der Sonnenenergie keine Heizkessel oder fossilen Brennstoffe benötigt um Energie zu erzeugen. Das wichtigste jedoch ist, dass kein CO2 freigesetzt wird. Bei der Energiegewinnung durch die Sonne, gibt es drei Möglichkeiten der Nutzung, für die Sie sich vor der Anschaffung entscheiden sollten. Denn ein späterer Umbau erzeugt sehr hohe Zusatzkosten. Es gibt die Thermische Nutzung, für Warmwasser und Heizung, oder die Elektrische Nutzung durch Photovoltaik. Aber auch beides zusammen ist eine Möglichkeit.
Als Weiteres ist die Windenergie zu nennen. Es ist geplant, den Stromverbrauch bis zum Jahre 2025 durch 25 Prozent Windkraft abzudecken. Durch den Klimawandel, kommt es in Deutschland seit Jahren vermehrt zu starken Winden.
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Diese Winde aber optimal auszunutzen, ist Ziel der Windparkbetreiber. Die Windanlagen wurden in den letzten Jahren so weit verbessert, dass Strom in der Megawatt-Klasse erzeugt wird. Allerdings werden heute über 60 Prozent der in Deutschland erzeugten Windenergie, ins Ausland exportiert.
Zu den ältesten alternativen Energien, gehört die Wasserkraft. Was früher mit Wasserrädern, oder Mühlen erzeugt wurde, ist heute eine ausgereifte Energiequelle. Bundesweit werden mit ihr etwa 3,5 Prozent des Stromverbrauches abgedeckt. Die weltweite Wasserenergieversorgung ist mit etwa 18 Prozent auf gleicher Höhe mit der Kernenergie. Wasserenergie kommt dadurch zustande, indem man Wasser von höheren in tiefere Lagen abfließen lässt. Deshalb gibt es Wasserkraftanlagen in der Regel an grossen Flüssen oder Stauseen. Hier wird das Wasser mittels Kanälen oder Rohrleitungen zu Turbinen geleitet, die dann für die Stromerzeugung sorgen. Hierbei werden ebenfalls keine Schadstoffe freigesetzt und ist deshalb auch eine für das Klima optimale Energie. Die alternativen Energiequellen müssen in den nächsten Jahren weiter ausgebaut werden, um unser Klima zu retten und um uns unabhängig auch gegenüber den Fremdversorgern zu machen: siehe hierzu weiterführende Infos zum Thema Energieausweis.