Windkrafträder und deren Funktion


Bereits vor unserer Zeitrechnung gab es im arabischen Raum die Nutzung von Windkrafträdern. Damals waren es jedoch nur einfachste Windmühlen. Nach und nach etablierten sich diese Windmühlen in breite Ebenen und wurden hauptsächlich für das Mahlen und das Entwässern von Deichen in den Niederlanden verwendet. Von diesen Regionen aus verbreite sich die Nutzung in die ganze Welt.

Seit dem Ende der 90er Jahre werden dank immer schneller fortschreitender Technologie mehr und mehr Windkrafträder und gigantische Windparks errichtet. Windkrafträder sind sowohl in ländlichen Regionen, in Küstengebieten und auf hoher See problemlos einsetzbar und funktionstüchtig. Ziel der Errichtung war eine umweltschonende und alternative Energiegewinnung und das damit verbundene umwandeln von Windenergie in Strom. Energie aus solchen Quellen ist immer unabhängig von Weltwirtschaftskrisen und somit ein sicherer Lieferant von Strom. Daher sind Windkraftanlagen für Privathaushalte auch geeignet!

Die Funktion eines Windkraftrades ist vergleichbar mit dem Windrad eines Kleinkindes. In den heutigen hoch technologisierten Windkrafträdern werden die Rotorblätter durch den Wind angetrieben. Die Ausrichtung der Rotorblätter erfolgt meist leicht schräg, sodass der Wind genügend Angriffsfläche bietet. Die modernen Windkraftanlagen arbeiten daher überwiegend nach dem Auftriebsprinzip. Die Anzahl der Rotorblätter spielt für den energetischen Wirkungsgrad dabei keine Rolle. Im Allgemeinen unterscheidet man zwei Arten von Rotoren. Rotor mit vertikaler Achse und senkrechter Welle, welche bereits bei den oben erwähnten, antiken Windmühlen zum Einsatz kamen und Rotoren mit horizontaler Achse und waagrechter Welle für die heutigen modernen Windkrafträder.

Durch die Drehbewegung der Rotorblätter wird der Generator, auch Dynamo genannt, in Gang gesetzt. Die bewegten Luftmassen werden somit in elektrische Energie umgewandelt.
Im Inneren des Windkraftrades, dem Gehäuse, bewirken die stetigen Kreisbewegungen eine Drehung der Radnabe, welche wiederum die Drehbewegung über die sogenannte Mittelachse in das Zentrum der Anlage weiterleitet.
Ein von Magneten umgebener und mit Kupfer umbundener Elektromotor ist wohl der wichtigste Teil eines Windkraftrades. Durch die Drehung einer Spule, welche in den Magneten sitzt wird der elektrische Strom gewonnen mit dem man dann ein Shirt bedrucken kann. Über einen Hochvoltbereich wird dieser Strom dann schlussendlich in ein öffentliches Stromnetz eingespeist.
Viele Stromanbieter haben inzwischen günstigen umweltfreundlich gewonnenen Strom in ihrem Angebot und auch wenn Sie sonst sparen wollen, wäre ein Krankenversicherungsvergleich vielleicht etwas für Sie.

Ein Windrad nach Sturm hat eine Menge Belastungen durchgemacht durch die Kraft des Windes aber auch sehr viel umweltfreundlichen Strom erzeugt.